Externe Kompetenz für individuelle und erfolgreiche Lösungen
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Strategie in der Beratung

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"Unsere Bücher sind voll und die Kapazitäten bis zum Anschlag ausgelastet. Zusätzliche Fachkräfte sind rar und schwer zu bekommen. Der Fachkräftemangel verhindert Wachstum." so oder ähnlich lauten oft die Aussagen von Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen. Das operative Geschäft bestimmt das Geschäft mit immer kurzfristigeren Entscheidungen.

Aus dem Dilema hilft oft der sogenannte "rote Faden". Eine "Strategie", an dem man sich immer wieder orientieren kann.

Eine Strategie hilft Kurs zu halten, wie Seeleute gerne sagen, ein Abdriften aufzeigt, Korrekturen ermöglicht und eine Verzettelung verhindert.
Auch im Geschäftsleben gibt es immer wieder Gegenwind, Untiefen, Klippen und Stürme, die zu überstehen und zu umschiffen sind.
Aber gerade dann hilft eine Strategie, übergeordnete Ziele im Auge zu behalten und das Unternehmen auf Kurs zu halten, um sicher wieder in ruhige Fahrwasser in Richtung übergeordneter Unternehmensziele zu gelangen.

Die aktuelle Ausgabe der KMU-Berater NEWS soll einige Strategie-Impulse geben und sensibilsieren.
Hier unterstütze ich Handwerksbetriebe und KMU`s Ihre Strategie zu überprüfen und ggfl. anzupassen oder neu zu gestalten, damit das Unternehmen "auf Kurs" bleibt.


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Juli 2018

KMU-Banken-Barometer 2018:

Die Ergebnisse.

 

Zum fünften Mal in Folge haben Unternehmen mit dem „KMU-Banken-Barometer“ ihre Finanzierungs- und Banken-Situation einem Selbstscheck unterzogen.

 

KMU-Banken-Barometer 2014-2018

 

Alle Ergebnisse stehen im Internet unter

 

www.banken-barometer-2018.kmu-berater.de.

 

„Es ist das erste Mal, dass die teilnehmenden Unternehmen alle zehn Standardaussagen des KMU-Banken-Barometer schlechter bewerten als im Vorjahr. Außerdem sind die Bewertungen in diesem Jahr durchgängig die schlechtesten seit 2014“ fasst Joachim Berendt, Vorsitzender des Bundesverband Die KMU-Berater, die aus seiner Sicht ernüchternden Ergebnisse zusammen.

Auch wenn aus der Teilnehmerzahl keine repräsentativen Aussagen abgeleitet werden können, so fallen einige Ergebnisse überraschend schlecht aus.


So informieren immer weniger Kreditinstitute ihre Kunden über die Ergebnisse des Ratings. In diesem Jahr erleben 64 Prozent der Unternehmen keine oder eine ungenügende Information zum Rating. Im Vorjahr lag diese Zahl bei 56 Prozent. Dabei ist das Rating eine wesentliche Grundlage jeder Kreditentscheidung.

Ebenfalls sind „Öffentlich geförderte Kredite unverändert ein Stiefkind der Bankenberatung“. „Keine aktive Beratung zu Förderkrediten stellen in diesem Jahr 49 Prozent der Unternehmen fest - nach nur 25 Prozent im letzten Jahr“.

Das Thema "Sicherheiten" gewinnt in Kreditverhandlungen offensichtlich weiter an Bedeutung – und das trotz der guten wirtschaftlichen Entwicklung der meisten Unternehmen: Für 45 Prozent der Unternehmen spielen Sicherheiten in Kreditgesprächen eine entscheidende Rolle. Im vergangenen Jahr sagten dies erst 33 Prozent. Hier zeigt sich offensichtlich die zunehmende Risikovorsicht vieler Institute.


Besonders interessant sind die Antworten der Unternehmen auf die Frage der Gebührenpolitik der Banken. 

 

Fazit:

Die Unternehmen sollten in dem jetzt (noch) günstigen Finanzierungsumfeld ihre Finanzierung für die kommenden Jahre auf sichere und breitere Basis stellen.

Voraussetzung dafür ist, dass die Unternehmen ihre Verhandlungsmachtposition gegenüber ihren Kreditnehmern realistisch einschätzen können. Somit bekommt ein breiter Finanzierungs-Mix immer mehr Bedeutung.

 

Sie haben weitere Fragen oder benötigen Hilfe für Ihre Banken-

und Finanzierungsituation. 

Nehmen Sie mit mir unverbindlichen Kontakt auf. 

Mobil 0171 - 744 8530

Juni 2018

DSGVO –
ab 25. Mai 2018 in Kraft getreten.

Jeder hat es mitbekommen, ob durch Presse, Medien, Verbänden, Kammern,
die neue Datenschutz-Grundverordnung ist ab dem 25. Mai 2018 in der Europäischen Union in Kraft getreten.

Somit gibt es in Europa erstmals ein einheitliches Gesetz zum Schutz der Daten des EU-Bürgers.

Die Unsicherheit ist aber in vielen Unternehmen groß, da viel darüber in den letzten Wochen geschrieben und informiert wurde.

  • Was ist dringend und sofort umzusetzen?
  • Womit soll als erstes begonnen werden?
  • Welche Prozesse im Unternehmen müssen Datenschutzmäßig konform umgesetzt werden?
  • Was passiert mit den alten Kundenadressen etc.?
  • Müssen die Mitarbeiter für DSGVO geschult werden?
  • usw.

Alle Fragen können in einer DSGV-Beratung beantwortet werden.

In meiner DSGV-Beratung gebe ich Ihnen praktische Handlungsempfehlungen und unterstütze Sie prakmatisch zur Umsetzung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung.

Sprechen Sie mich an. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

mobil 0171 - 7448530

Welchen Nutzen haben Sie davon?

  • Schnelle Umsetzung vor Ort
  • Sicherheit, die richtigen und korrekten Anpassungen im Unternehmen
    gem. der Datenschutz-Grundverordnung konform vorgenommen zu haben
  • Vermeidung von Fehlern durch Unwissenheit
  • Möglichkeit bei Bedarf einen externen Datenschutzbeauftragten zu beauftragen
  • Zeitersparniss, indem Sie einen Fachspezialisten beauftragen und Sie sich auf Ihr eigentliches Geschäft konzentrieren können

 

Mai 2018

DSGVO – Das neue EU Datenschutzgesetz
Top-Thema der Regionalgruppe nördliches Rheinland-Pfalz der Offensive Mittelstand‘

Anlässlich des Treffens der ‚Regionalgruppe nördliches Rheinland-Pfalz für die Offensive Mittelstand‘ am 24. April im Berghotel „Rheinblick“ in Bendorf berieten die Experten, bei welchen aktuell dringlichen Themen der mittelständischen Unternehmen die Regionalgruppe unterstützen kann.

Zwei der dringlichen Schwerpunktthemen sind die neue europäische Datenschutzverordnung (kurz DSVGO), die ab dem 25. Mai 2018 von allen europäischen Unternehmen umgesetzt werden muss.

Da die Zeit drängt und viele Unternehmer mit der fristgerechten Umsetzung überfordert sind, wurden Lösungen erarbeitet, sie kurzfristig zu unterstützen.

Weitere Informationen dazu sind unter info@offensive-mittelstand-rlp-nord.de erhältlich.

Gleichermaßen war das Thema der fortschreitenden Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen sowie die angemessene Nutzung und Integration ins Unternehmen von hoher Bedeutung und wurde angeregt von den Teilnehmern diskutiert.

Die ‚Offensive Mittelstand‘ ist ein Projekt der Stiftung „Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung“, gegründet von der Bundesregierung, gemeinsam mit Sponsoren aus Industrie und Handel. Seit vielen Jahren entwickeln Praktiker zusammen mit Fachhochschulen und Universitäten pragmatische Konzepte und Materialen, die mittelständischen Unternehmen, dem Herzstück der deutschen Wirtschaft, bei der Sicherung ihres Erfolgs in die Zukunft hinein unterstützen. Die vorhandenen Materialien werden als Hilfe zur Selbsthilfe erstellt und berücksichtigen alle Aspekte unternehmerischer Tätigkeit.
Zu den wesentlichen Bestandteilen der Offensive Mittelstand gehören:

  • Analysen mittels Checklisten ein, die helfen den aktuellen Standort des Unternehmens zu bestimmen
  • Praxisorientierte Arbeitsmaterialien, die helfen, Schwachpunkte zu identifizieren und Hilfestellung für die Weiterentwicklung des Unternehmens zu geben
  • ‚Offensive Mittelstand‘ zertifizierte Berater, welche mit umfangreicher Berufserfahrung, die Unternehmen bei Analyse und Weiterentwicklung des Unternehmens unterstützen 

 

Alle anwesenden Mitglieder der Regionalgruppe waren sich einig, das die Umsetzung der neuen Datenschutzverordnung (DSGVO) das die dringlichste Thema für mittelständische Unternehmen ist.

Viele Unternehmen sind sich nicht im Klaren, dass spezialisierte Anwaltskanzleien schon in den Startlöchern stehen, Lücken beim Datenschutz der Unternehmen zu suchen und ggf. Abmahnungen zu versenden.

 

Die Mitglieder der Regionalgruppe werden daher eine Checkliste zum Download auf der Homepage der Regionalgruppe hinterlegen (www.offensive-mittelstand-rlp-nord.de).

 

Diese ermöglicht es den Verantwortlichen im Unternehmen festzustellen, wie gut das eigene Unternehmen auf die neuen Vorgaben der DSGVO vorbereitet ist bzw. welche Lücken bestehen.

 

Bei der ohnehin knappen Personaldecke vieler Unternehmen und/oder begrenzter Kenntnis des neuen Datenschutzgesetztes, besteht zusätzlich die Möglichkeit, Berater der ‚Offensive Mittelstand‘ für Planung und Umsetzung der Bestimmungen der DSGVO einzubeziehen.              

 

Treffen der Regionalgruppe Offensive Mittelstand Rheinland-Pfalz Nord

April 2018

KMU-Banken-Barometer Umfrage 2018:

abgeschlossen! 

Das Ergebnis wird im Juli hier veröffentlicht.

 

Schwerpunktthema 2018 war bei dieser Umfrage die Gebührenpolitik der Banken und Sparkassen.

 

KMU-Banken-Barometer

 

März 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In aller Munde:

Die neue Datenschutz-Grundverordnung

 

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und Behörden.

Manches ist geblieben, manches ist verändert worden.

Strafzahlungen für Verstösse sind erhöht worden. 

 

Eigentlich ist diese am 24. Mai 2016 schon in Kraft getreten.

Nach nach einer zweijährigen Übergangszeit wird diese zum 25. Mai 2018 aber erst wirksam. Damit ist in Europa eine Vereinheitlichung von Datenschutzstandards in Europa erreicht worden.

 

Gemäß unserer S3-Ausrichtung "sichten-schützen-stärken"

wollen wir hier den nachfolgend Link anbieten.

 

Link zum Landesbeauftragten für den Datenschutz in Rheinland-Pfalz

 

Somit können Sie sich über die neue Datenschutz-Grundverordnung bei der Internetseite des Landesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz informieren.

 

Alternativ können Sie auch einen Online-Test des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht machen, wie gut Sie auf die neue DSGVO vorbereitet sind.

 

Zum Online-Test des Bay LDA geht es hier:

 

Fragebogen, speziell für KMUs

 

Einen weiteren Selbsttest für kleine und mittelständische Unternehmen bietet die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsens (LfD) an. Mit diesen Fragen sollen die Bereiche identifiziert werden, in denen  Handlungsbedarf besteht.

Die Fragen geben auch Anhaltspunkte, worauf Prüfer in Zukunft besonderen Wert legen.

 

Zum Fragebogen der LFD Niedersachsen

 

Haben Sie Fragen zu Ihrer betriebliche Situation und was künftig zu beachten ist, dann nehmen Sie mit mir Kontakt per mail oder per Anruf (0171 - 744 8530) auf.

 

Februar 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Ergänzung Ihres Rechnungswesens und Controllings:

 

Planung- und Controlling-Instrumente für die Handwerksbetriebe in den Gewerken "Maler - SHK - Holzbau - Schreinerei und Metallbau.

 

Ihr Nutzen:

 

Noch mehr Transparenz im Rechnungswesen und rechtzeitige Einflussnahme auf die betriebliche Entwicklung.

 

Sprechen Sie mich an.

 

Gerne zeige ich ich Ihnen wie ein die einzelnen S3-Module für Ihre Unternehmenssteuerung genutzt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2015

steht für eine hohe Qualität meiner Beratung

 

Die Zertitifizierungsstelle "ZDH-Zert GmbH" mein Qualitätsmanagement in einem Audit gesichtet und beurteilt.

 

Das Managementsystem meiner Organisation wurde für wirksam und fähig auditiert und erfüllt die geltenden Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015.

 

Somit gehöre ich zu den wenigen "KMU-Beratern", die ein Qualitätsmanagement nach der DIN EN ISO 9001:2015 als Qualitätsmerkmal einer Beratung für die Kunden anwenden.

 

Beratung ist Vertrauenssache, aber durch durch die Anforderung der DIN EN ISO 9001:2015 wird eine hohe Beratungsqualität gelebt und dokumentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Ihr Unternehmen?

 

Die Arbeitswelt der Zukunft wird bunter, schneller und vielfältiger.

Der wichtigste Treiber dieser Entwicklung ist die Digitalisierung.

 

Sie betrifft Unternehmen in fast allen Branchen, vom Handwerksbetrieb über den Einzelhandel bis zum IT-Unternehmen.

 

Es geht um die Wirkungen der Digitalisierung für Ihr Unternehmen.

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Mitarbeiter, Arbeitsplätze, Arbeitswelt etc.?

 

Hier setzt der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus ein.

 

Nähere Informationen können unter dem Link

 

http://www.unternehmens-wert-mensch.de/uwm-plus/uebersicht/

 

nachgelesen werden.

 

Aufgrund der Autorisierung als Prozeßberater für das Förderprogramm "unternehmensWert:Mensch PLUS" begleite ich die Unternehmen bei dem Thema "Digitalsierung".

 

 

 

 

 

Kooperation mit dem IT-Sicherheitsunternehmen ProSec networks

 

Aufgrund der zunehmender Komplexität  und der wachsenden Cyberkriminalität wird die IT-Sicherheit immer wichtiger.

Hier können hohe finanzielle Schäden und nicht zuletzt auch ein Imageverlust für ein Unternehmen entstehen.

 

Die alles gilt es zu vermeiden.

 

Um hier für besonders kleine und mittlere Handwerksunternehmen
und KMU`s zusätzlichen Nutzen und Unterstützung anzubieten,
kooperie ich mit dem IT-Sicherheitsunternehmen "ProSec networks". 
(www.prosec-networks.com)

 

Ihr Nutzen:

 

ProSec networks bietet Penetrationstest`s (Eingriff von aussen Ihrer IT) an und berät die Unternehmen umfassend und vorbeugend zu dem Thema "IT-Sicherheit".

 

Diese Beratung kann durch das  Förderprogramm "go-digital" gefördert werden.

ProSec networks ist in dem Förderprogramm "go-digital" für "IT-Sicherheit" autorisiert.

 

 

Thema Sicherheit:                                              Wie sicher ist Ihre E-Mail-Adresse                und Ihre Passwörter?

Täglich werden persönliche Identitätsdaten durch kriminelle Cyberangriffe erbeutet. Ein Großteil der gestohlenen Angaben wird anschließend in Internet-Datenbanken veröffentlicht und dient als Grundlage für weitere illegale Handlungen.

 

Unser Tipp:

 

Auf der Webseite des Hasso-Plattner-Instituts können Sie Ihre E-Mail-Adresse überprüfen und ob die E-Mail-Adresse missbraucht werden könnte.

 

Klicken Sie auf den nachstehenden Link.

 

http://sec.hpi.de/leak-checker/search

 

 

Thema: Sicheres Passwort:

 

Grundsätzlich gilt, dass Passwörter alle Vierteljahre geändert werden sollten und dabei darauf achten soll, dass das Passwort sicher ist.  Aber wer macht das schon?

 

Was bedeutet ein sicheres Passwort?

Mindestens 10 Zeichen bestehend aus Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen.

Unser Tip:

Nutzen Sie einen kostenfreien Passwort-Generator.

 

Problem: Verwaltung zahlreicher Passwörter

Unser Tip:

Um die zahlreichen Passwörter sicher und verschlüsselt zu verwalten, bietet sich das kostenlose Tool "Passwort Safe" an.

 

 

 

Die gute Nachricht:

 

 

 

 

 

Die Förderung des Beratungsprogramms  "unternehmensWert:Mensch ist bis zum 31.07.2020 verlängert worden.

 

 

Eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur ist die Vorraussetzung für gesunde, engagierte Beschäftigte, Innovation und einen nachhaltigen Unternehmenserfolg.

 

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verfügen in der Regel nicht über die nötigen Ressourcen zur strategischen Ausrichtung ihrer Personalpolitik.

Ziel von "unternehmensWert:Mensch" ist es, KMU für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren und bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen und mitarbeiterorientierten Personalpolitik zu unterstützen.

 

Das bedeutet für die Unternehmen die Möglichkeit einer geförderten individuellen Prozeßberatung in Fragen der Personalführung, Gesundheit, Wissen & Kompetenz und Chancengleichheit & Diversity zu erhalten.

 

Sie wollen mehr darüber erfahren, dann kontaktieren Sie mich per Kontaktformular. Als autorisierter Berater übernehme ich die Antragsstellung, Organisiere das Erstgespräch und die Abwicklung.

Ihr erster Nutzen: Sie selbst haben keinen zeitlichen Aufwand.

 

Erste Informationen erhalten Sie durch Anklicken der nachstehend Grafik
oder unter
www.unternehmens-wert-mensch.de

 

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Kostenloses Erstgespräch:

Für Fragen oder für ein kostenloses Erstgespräch erreichen Sie mich unter der folgenden Telefonnummern:

 

02622 - 8 19 80

 

0171 - 744 8530

 

Alternativ können Sie auch mein Kontakformular nutzen.

Mein Qualitätsanspruch:

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015
geprüfter und zertifizierter Strategieberater (IHK)
geprüfter Certified Rating Advisor

Autorisiert für:

vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm "go-digital"
Zertifiziert gem. §4 Abs.1 BDSG

Mitgliedschaften:

aktives Mitglied im Bundesverband "Die KMU-Berater"
Mitglied im StrategieForum e.V. Bundesverband
Sprecher der Offensive Mittelstand Rheinland-Pfalz Nord
Mitglied im Marketing - Club Rhein-Mosel e.V.

Kooperationen: